… „nicht geplant“ – „nicht tätig“ – „erledigt“ – Die Ratten würden „irgendwann gar nicht mehr kommen“

Die Badische Zeitung vom 11.09.2014 berichtet: „EIN GEFUNDENES FRESSEN FÜR DIE NAGER“
http://www.badische-zeitung.de/freiburg-suedwest/ein-gefundenes-fressen-fuer-die-nager–90506538.html

Der Artikel beschreibt

 => die GEGENWÄRTIGE LAGE zutreffend:

Rattenplage seit Jahren, ein einziger riesiger Rattenbau, rasante Vermehrung der Nagetiere, Foto vom „Rattenfrühstück“;
und: „Kinder können auf dem Rasen neben dem Müllplatz nicht mehr spielen, die Ratten sind ja überall.“

=> dann:  3  MAL  PILATUS  UND  4  BIS  5  MAL   NICHTSTUN:

(1) Müllcontainerhäuschen? „nicht geplant“ (Gagfah), aber: die Gagfah informiere: „Wir klären auf…“
(2) „Da sich der Mülllagerplatz nicht auf öffentlichem Gelände befindet, wird das Garten- und Tiefbauamt nicht tätig. Und die
(3) Stadtbau hat ihren Teil erledigt“ (Rathaus-Sprecherin Schickle);
(4) zum Thema: „einige Bewohner (trauen sich nicht mehr), den Container zu öffnen – aus Angst eine Ratte könnte ihnen entgegen springen“ – der Rat von der ASF: „Müllsäcke ausschließlich in Containern bis zur Abholung lagern“ (Broglin, Geschäftsführer der ASF),
dann würden „die Ratten irgendwann gar nicht mehr kommen“. Aber: Oft quellen die Container schon nach wenigen Tagen über.

=> LÖSUNGEN? WAS TUN?

(1) „14-tägige Abholung“? Nein, endlich häufiger abholen! Denn: Es wohnen verdammt viele Menschen hier, und das auf engem Raum!
(2) Eine ausreichende Zahl von Containern aufstellen.
(3) Dann doch: Müllcontainerhäuschen!
(4) Ist Erziehung / Aufklärung die erste Aufgabe von Gagfah, Gartenamt, Stadtbau, Rathaus, ASF? Und damit einhergehend Vorurteilsförderung?
Oder geht nicht zuerst um Bereitstellung von Infrastruktur an Ort und Stelle, technisch, baulich, organisatorisch, personell –
und schlussendlich um Problem- und vor allem um Müllbeseitigung?
(5) Was lernen wir zudem: Vorsicht mit Ratten und – Heuschrecken!

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