meine Eindrücke vom Weingarten-West-Pott 2016

Ich war stiller Beobachter und Szenenfotograf  bei diesem Turnier und war sehr angetan von der freundlichen und fairen Stimmung während des Turniers.  Die Jugendlichen der jeweiligen Mannschaft verhielten sich äußerst diszipliniert, halfen sich gegenseitig nach einem Sturz „auf die Beine“ und hatten alle den Wunsch einen fairen und verdienten Sieg anzustreben, aber auch den Spaß am Spiel miteinander zu haben.   Das sonnige Spätsommerwetter trug sicherlich zu einer erfolgreichen und schönen Veranstaltung bei, die auch zum nächsten „Weingartentag“ wieder einen festen Platz im Programm haben sollte. An dieser Stelle sollten auch nicht der Spielleiter und die die beiden Schiedsrichter unerwähnt blieben, die einen wirklich tollen Job gemacht haben.

Reiner Pöhl

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Hier ein Stimmungsbild von Akteuren zum Weingartentag 2016

Es war viel geboten am Weingartentag 2016!

Interessierter freundlicher Austausch auf dem Marktplatz, auch etwas Debatte. Konzentrierte Stimmung, zum Beispiel bei Schach und Fußball. Polizei und Aikidokas verbreiten starkes Gefühl allerfreundlichster Sicherheit. Auch einige Wunden im Stadtteil werden sichtbar. Dann wieder Überraschung in der Sulzburgerstraße: plötzlich taucht dort ein Quartett mit klassischer Musik auf. Das eine oder andere hat nicht so ganz funktioniert oder kam nicht zu Stande. Dafür gab’s Einiges, von dem wir vorher gar nichts wussten: Sänger/innen auf dem Liefmann-Platz… Es soll noch viel los gewesen sein, wir konnten selber gar nicht alles sehen, waren so mit Fußball beschäftigt… Deshalb auf diesem Weg dicke Extragrüße an alle Akteure, die wir nur von Vorbereitungstreffen oder Mailkontakt kennen, deren Sache wir nicht selber direkt mitkriegen konnten, von denen wir aber gehört haben, z.B. hätten wir noch gerne die rätselhafte Headsup-Sportart gesehen, und andere, schade, aber es kommt eine andere Gelegenheit. Wir haben Leute mit unterschiedlichsten Erfahrungen getroffen. Es war anregend über den Stadtteil nachzudenken. Ein Stück Erfahrung, sich im Stadtteil heimisch zu fühlen. Deutlich auch Aufgaben die’s gibt, noch gibt, immer gibt. Aber auch die Lust zu leben. Herausfordernd war’s in jedem Fall.