Weingarten: Witze und Sprüche

Warum gehen Weingartner meistens zu dritt? – Einer kann lesen, einer kann schreiben. Und einer wundert sich über soviel Intellektuelle in Weingarten.

Zwei Weingartner treffen sich vor der Arbeitsagentur: Wie geht es dir? – Danke. Besser als morgen.

Von der Wirtschaftsförderung Region Freiburg wird ein internationaler Wettbewerb mit hohen Preisen ausgeschrieben. – Erster Preis: Eine Woche Urlaub in Weingarten. Zweiter Preis: Zwei Wochen Urlaub in Weingarten. Dritter Preis: Drei Wochen Urlaub in Weingarten.

Ein Junge aus der Bugginger Straße in Weingarten bewirbt sich in einem Geschäft in der Innenstadt mit gefälschten Bewerbungsunterlagen um eine Lehrstelle. Dabei hat er als Adresse die Wintererstraße in Herdern angegeben. – Der Chef der Personalabteilung merkt, dass etwas nicht stimmt, und fragt scharf: Wo wohnst Du? – Der Junge hat in all der Aufregung längst vergessen, welche noble Adresse in seinen Unterlagen steht, und stöhnt: Also … die Bugginger Straße ist es bestimmt nicht!

Weingarten: Herdern hat Professoren, die Wiehre Künstler, im Vauban gibts Solartechnik, St. Georgen hat Jogi Löw. Und wir – haben Zeit.

Ein Herdermer, ein Mann aus dem Vauban und ein Weingartner stehen in einer Freiburger Kneipe. Die Tür geht auf, der neue Gast, Jesus, tritt ein. „Ich heile durch Handauflegen” verkündet er. – Der fromme Herdermer sogleich: „Hier ist mein Tennisarm.” Jesus legt seine Hand auf den Arm – und? „Super”, sagt der Herdermer, „der Schmerz ist weg”. – Kommt der junge Mann aus dem Vauban zu Jesus: „Mach’ mal meinen Nacken wieder ganz”. Gesagt, getan. Jesus heilt durch sein Handauflegen auch den Mann aus dem Vauban. – Und Jesus dreht sich zum Weingartner um. Darauf der sofort: „Fass mich ja nicht an, ich bin noch sechs Wochen krank geschrieben!“

Große Pause im Goethe-Gymnasium: Johannes aus der Mozartstraße zieht sein iphone aus der Tasche. Kevin aus dem Binzengrün: Frag mal dein Siri: Was ist der beliebteste Vorname in Weingarten? – Klaus.

2014 wird in der Krozinger Straße eine Oma befragt: Warum sind die Menschen in Weingarten ständig so müde? – Es geht seit vierzig Jahren ständig bergauf.

2014 wird ein Computer in Weingarten befragt: Wie weit ist es noch bis zu sozial ausgeglichenen Lebensverhältnissen in Freiburg – auch für die Weingartner? – 17 Kilometer. – Wie, was? – Ja, und pro Wahlperiode des Gemeinderats wird – nach OB Salomon und Freiburger Gemeinderat – ein weiterer Schritt getan.

Reporter der Badischen Zeitung fahren kreuz und quer durch Freiburg und machen Interviews, oft mit Kommunalpolitikern: Was fällt Ihnen ein zu Weingarten? Probleme? – Schwierigkeiten? Aber ich bitte Sie. Doch nicht zu Wahlkampfzeiten.

Warum ist die Zusammenarbeit zwischen ASF, Stadtbau, Rathaus und dem Forum Weingarten wie ein schwarzes Loch? – Weil sie ständig vertieft wird.

„Hilf dir selbst. Sonst hilft Dir ein Sozialarbeiter.“

Sozialarbeiter: „Kann ich Ihnen helfen?“ – „Nein. Ich hab schon genug Probleme.“

Für Weingarten sind bald keine Zuschüsse mehr nötig und es werden auch keine Betten mehr verkauft. Wieso? – Die Bevölkerung ist auf Rosen gebettet, der Bürgerverein ruht sich auf seinen Lorbeeren aus, die Sozialarbeit ist rastlos für den Stadtteil tätig, die Kommunalpolitik ist unermüdlich für Weingarten unterwegs, und ein kleiner Rest sitzt vor dem Fernseher.

Folgender Weingarten-Witz wurde uns von Frau F. eingesandt. Vielen Dank!
Die Vorstandvorsitzende des Bürgervereins Weingarten ist im Himmel. Sie setzt sich wie selbstverständlich auf Gottes Thron. Doch Petrus gefällt das nicht. Er will sie von dort herunterbringen. Hinweise auf die himmlische Sitzordnung, langes Überreden, gute Worte helfen nicht. Es gelingt ihm überhaupt nicht, sie zu bewegen. Da hat Petrus eine Idee, und er ruft: „Frau Vorstandsvorsitzende – die Presse ist draußen.“ Wie der geölte Blitz ist sie runter vom Thron und draußen.

Wie heißt das, wenn im Freiburger Westen viele Haie gleichzeitig am Himmel fliegen?
=> Weingartens high society

In oder für Weingarten gibts einige wichtige Stadtteilzuständige, Möchte-gern-Sprecher / innen, Wär-sogern-Bürgermeisterchen … – Wie sagen die Bayern? Nicht mal ignorieren.

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